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Amalgam nicht entfernen

WASHINGTON - Die American Dental Association (ADA) hat eine Medienkampagne eröffnet, um Patienten davon abzuhalten, wegen Erkrankungen (oder deren Prophylaxe) ihre Amalgamfüllungen in den Zähnen durch andere Füllungen ersetzen zu lassen. Zunehmend würden Zahnärzte von Patienten mit MS, Alzheimer und Autismus aufgesucht, in der Hoffnung, durch einen solchen Ersatz ihre Erkrankung zu bessern. Die ADA weiß, daß der Stein des Anstosses das im Amalgam vorhandene Quecksilber ist. Sie weist jedoch darauf hin, dass die Verbindung mit Silber äußerst stabil ist. Auch wenn geringe Spuren im Laufe der Zeit sich auslösen, müßte ein auf Quecksilber hochsensibler Patient 500 Füllungen im Mund haben, um erste diskrete Symptome auszulösen. Der ADA-Ethikkode verbietet den Zahnärzten, einem Patienten Linderung von Erkrankungen durch Entfernen von Zahnfüllungen zu versprechen, da jegliche wissenschaftliche Grundlage fehlt. Seit 2 Jahren läuft eine 7-jährige Studie der NIH an Kindern im Alter von 6 bis 10 Jahren, welche den Zusammenhang zwischen Erkrankungen und Zahnfüllungen abklären soll.
Marilynn Larkin, Lancet Vol. 360; Nr. 9390 vom August 2002


Anmerkung: Gegen mögliche negative Auswirkungen des in äußerst geringen Mengen in den Körper gelangenden Quecksilbers empfiehlt sich die Einnahme von Selen, das in der Lage ist, den Giftstoff zu binden und damit "unschädlich" zu machen.

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