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Zunahme chronischer Erkrankungen

Durch die Zunahme chronischer Erkrankungen wie Diabetes, Allergien, neurodegenerative Erkrankungen etc. ist das Gesundheitssystem in finanzielle Not geraten. Durch Fehlernährung und Bewegungsarmut entwickeln schon 15jährige einen "Altersdiabetes". Die Folgekrankheiten dieser generalisierten Stoffwechselentgleisung werden immer früher zu zahlreichen reparaturmedizinischen Maßnahmen führen. Denken wir nur an die Nieren- und Augenschäden, Gefäßerkrankungen mit der Folge von Amputationen und die Polyneuropathie, die zur erheblichen Beeinträchtigung der Lebensqualität führt. Schon Jugendliche werden zu Dauerverbrauchern von Arzneimitteln und zahlreicher anderer therapeutischer Maßnahmen. Auch die Patienten mit neurodegenerativen Erkrankungen werden immer jünger. Parkinson, Alzheimer, Multiple Sklerose, ALS nehmen zu. Innerhalb von nur 12 Jahren hat sich die Zahl der Autisten in Kalifornien annähernd verdreifacht und keiner weiß warum.

Kinder mit Verhaltensstörungen, wie dem hyperkinetischen Syndrom oder ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom) nehmen ebenfalls zu. Die Verschreibung des Medikaments Methylphenidat (z.B. Ritalin), das gegen Hyperaktivität eingesetzt wird, ist in den letzten zehn Jahren um 700% gestiegen. Allein im letzten Jahr konnte sich die Industrie über eine Verdoppelung der Verschreibungen freuen.

Wir müssen uns die Frage stellen, ob wirklich so viele Kinder krank sind und Psychopharmaka einnehmen müssen oder ob eine Gesellschaft krank ist, die glaubt, jede geringe Normabweichung im Verhalten bzw. Kreativität pharmakologisch, ergotherapeutisch, psychotherapeutisch, psychiatrisch o.ä. behandeln zu müssen.

Wo diese katastrophale Entwicklung gesundheitspolitisch hinführt, werden die Verantwortlichen n unserem Staatswesen wohl erst wieder zu spät erkennen. Es wird vielleicht ähnlich dramatisch wie bei der jahrelangen Fehlbeurteilung der Veränderungen der Alterspyramide.

Diejenigen Leser, die sich heute schon angesprochen fühlen, sollten nicht auf politische Veränderungen warten, sondern schon jetzt präventivmedizinisch handeln. Im Blickpunkt hat zu stehen der Schutz unserer Gene und der damit verbundenen physiologischen Genexpression. Vorrangiges Ziel einer Behandlung muss es sein, die Entgiftungsvorgänge der Leber zu unterstützen bzw. zu verstärken. Hierdurch wird die Belastbarkeit unseres Immun- und Nerbensystems durch oxidative Radikale und Entzündungsprozesse verringert oder gar verhindert.

Die Basis eines jeden Heilprozesses ist der Schutz der beiden wichtigsten Informationssysteme in unserem Körper: Das Immun- und Nervensystem.

Bedenken wir: Der moderne Mensch gerät immer schneller an die Grenze der biochemischen Belastbarkeit, d.h., die für die Entgiftung notwendigen Enzyme, Peptide, Mineralien, Spurenelemente und Vitamine werden immer schneller verbraucht. So ist zu verstehen, dass schließlich oft eine geringe Chemikalienexposition oder psychischer Stress ausreicht, um schwere Symptome auszulösen. Die biochemischen Reserven werden immer kleiner, so dass auch die Auslöser nicht besonders groß oder toxisch sein müssen. Mangelzustände (Nährstoffdefizite) im Zusammenhang mit einer geringen Entgiftungsleistung mchen sich übrigens schon unter Stress bemerkbar - schon lange bevor die klinische Diagnose für eine neurodegenerative Erkrankung feststeht.

Seit Jahrzehnten wird uns gebetsmühlenhaft von den entsprechenden Sprachrohren Interessierter gesagt, mit unserer Nahrung sei alles in Ordnung, man brauche sich nur ausgewogen zu ernähren und schon seien Krankheiten weit entfernt. Wenn man sich aber vor Augen führt, dass in nur etwas mehr als 10 Jahren folgende Nährstoffverluste (Vitamine und Mineralien)

Brokkoli: Calcium minus 68%, Folsäure minus 52%,
Magnesium minus 25%, Bohnen: Calcium minus 38%,
Folsäure minus 12%, Magnesium minus 15% Vitamin B6 minus 61%
Kartoffel: Calcium minus 70%, Magnesium minus 33%, Vitamin C plus 25%
Möhren; Calcium minus 17%, Magnesium minus 57%
Spinat: Magnesium minus 68%, Vitamin B6 minus 59%, Vitamin C minus 58%
Banane: Calcium minus 12%, Folsäure minus 84%, Magnesium minus 13%, Vitamin B6 minus 92%

nachgewiesen wurden, so muß man kein hochrangiger Wissenschaftler sein, um zu begreifen, dass mit dieser Entwicklung der auch der Evolution unterworfenen menschliche Körper nicht mithalten kann. Folge: Krankheit!

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