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Rheumatische Erkrankungen

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"Sand im Getriebe" durch rheumatische Erkrankungen

Rheuma - Syndrom aus Schmerz und Behinderung des Bewegungsapparates
Rheuma - eine Volkskrankheit

Mit der Bezeichnung Rheuma wird nicht etwa ein spezifisches Krankheitsbild beschrieben, sondern vielmehr eine Vielzahl unterschiedlicher Erkrankungen des Stütz- und Bindegewebsapparates. Sie alle verursachen beim Betroffenen Schmerzen und Bewegungsein- schränkungen. Nicht selten sind bei Rheuma auch innere Organe mit erkrankt. Dies ist haupt- sächlich eine Folge des oxidativen Stresses, dem Rheumakranke aufgrund der erhöhten Radikalbelastung vermehrt ausgesetzt sind.

Aufgrund seiner immensen Verbreitung gilt Rheuma auch als Volkskrankheit per se. Dabei handelt es sich jedoch nicht um eine typische Zivilisationskrankheit, denn schon in den Schriften von Hippokrates (460-377 v. Chr.) finden sich Schilderungen über rheumatische Erkrankungen. Zu den ältesten Erscheinungsformen zählen hierbei entzündliche Gelenkerkrankungen wie Arthritis und Gicht. In den Industrieländern überwiegen im rheumatischen Krankheitsbereich dagegen die degenerativen Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen sowie die nicht entzündlichen Prozesse der Weichteile.

Aufgrund der großen Anzahl der Gelenke sind die Hände besonders anfällig für rheumatische Erkrankungen. Ein fortgeschrittenes Krankheitsbild kann hier schon die einfachsten Dinge des täglichen Lebens extrem behindern; so ist das Umgehen mit Besteck für viele Rheumatiker in akuten Schüben der Erkrankung unmöglich.

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